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Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies. Ich versuchte angestrengt zu zuhören, doch in meinen Gedanken spürte ich immer noch Dirks heiße Haut auf meiner. Die Hände waren auf Höhe des Bauches angelangt und öffneten den letzten Knopf der Bluse. Vertraust du mir? fragte Carola plötzlich. Irgendjemand massierte sie dort kräftig ein und die Finger in meinem Loch wurden auch durch einen Schwanz ersetzt. Zünftige Dildos hatte sie schon verkraften müssen, die Liebeskugeln und manchmal auch etwas aus dem Gemüsefach. Die Realität ist dabei aber noch schöner als meine Träume. Ganz automatisch fanden meine Finger unterdessen den Weg zu seinem Po. Ich glaube, ich kam während dieser Zeremonie zweimal. Nachdem ich mir das Forum nun schon so lange angesehen hatte, verspürte ich tatsächlich Lust, endlich auch einmal selbst etwas dazu beizutragen. Das war es nicht, was mich in Rage brachte. Sie stand an seiner Seite und freute sich, dass der Bildschirm flimmerte und sie selbst splitternackt und rotierend darauf erschien. Schon mein halbes erstes Gehalt war dafür draufgegangen, was ich alles an Dessous und Spielzeugen mit nach Hause geschleppt hatte. Er spöttelte: Ist das nicht viel rationeller und wirkungsvoller, als alles nur für einen oder drei Zuschauer zu tun? . Gabriela hat sich inzwischen wieder etwas gefangen und reibt nun mit einer Hand meinen Kitzler und steckt 4 Finger der anderen Hand tief in mich rein. Bei einem unbedachten Schritt konnte er sich langlegen.Am Morgen flüsterte Katarina auf dem Weg zum Frühstück: Ab heute hat Marion eine starke Konkurrentin. Ich tat es tatsächlich und spürte, wie sie freudig erregt zusammenzuckte. Trotzdem war mehr als die halbe Nacht dahin. Sie drückte gegen mein Po-Loch und ich zuckte unter der ungewohnten Berührung erst zusammen, fand es dann aber aufregend.Ich liebe dich, sage ich so tonlos wie möglich ins Telefon, weil er es erwartet, aber ich sehe dabei so eindringlich wie möglich in Maries Augen. Die beiden Männer waren zuvor ins Gespräch gekommen und beide ganz scharf darauf geworden, einen flotten Vierer zu veranstalten.Am Ende lag mein Mann auf dem Rücken. Bei jeder Berührung meiner Brustwarzen spürte ich heiße Lustwellen in meinem Schoss und wäre ich Herr über meinen Körper gewesen hätte ich mich lustvoll unter seinen Händen bewegt. Entschlossen drückt sie ihre Hand auf meine. Was das nicht normal bedeuten sollte, wollte sie mir allerdings nicht erklären. Ich hatte wahnsinnige Lust auf diesen unverdorbenen jungen Mann.Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an.Das Herz begann zu rasen. Vor dem Bett blieben wir stehen und küssten uns wieder. Jean-Pierre betätigte eine kleine Handglocke und ein alter Mann in dunklem Anzug erschien. Auf der langen Fahrt malte ich mir in allen Einzelheiten aus, dass das Wiedersehen in unserem Bett noch viel schöner werden sollte, als der Abschied.War das nicht wunderschön? jubelte sie auf dem Heimweg. Meine Hände machten sich gleich wieder selbständig und streichelten ihre Beine, als sie einen Fuß anhob und damit über meinen Oberkörper fuhr.Noch einmal rauschte das Wasser über uns hinweg, dann hatten wir es eilig, uns abzufrottieren und in ihr Bett zu kommen. Seit mich so ein Schlawiner entjungfert hatte, für den ich die ganze große Liebe gewesen sein sollte, machte mir mein Unterleib unheimlich zu schaffen.Ein gemeinsamer Urlaub. Das Mädchen strahlte schon wieder oder immer noch. Für die Kleine gab es wohl absolut kein Tabu, weil sie wusste, dass ich gerade erst dem Wasser entstiegen war. Ungläubig schaute sie, als wollte sie fragen: Du mit mir?. Aktmodell? Was meinte er damit? Sie wusste aus dem Vorlesungsverzeichnis, dass der Prof auch einen Kursus in gegenständlicher Malerei abhielt. Lange saugte er sich an ihren edelsten Teilen fest und schickte dazu auch noch seinen Daumen auf Wanderschaft. Musste mir eben etwas einfallen lassen. Jetzt oder nie dachte er und antwortete: Nein, es ist nur der Sohn. Offensichtlich ließ sie sich Zeit. Beinahe war ich überredet, war es mir vollkommen gleichgültig, ob ich alles richtig machen würde oder nicht. Den verbalen Neckereien folgten bald manuelle.Als ich ein Jahr mehr schlecht als recht über die Runden gebracht hatte, stand ich mal wieder am Tresen meiner Stammkneipe und wunderte mich über den Mann, der ganz still ein Bier nach dem anderen kippte. Als ich mich zum ersten Mal ausgezittert und genüsslich ausgewimmert hatte, bequemte sich Jens endlich zum eigentlichen Akt. Auch durfte der kleine silberne Ring mit dem eingelassenen O an ihrem rechten Ringfinger nicht fehlen. Die beiden am Auto waren so mit sich beschäftigt, dass ich es wagte, mir den Slip über die Füße zu ziehen. Ich spürte die Hitze in meinem Schoss und wünschte mir nichts sehnlicher, als seine Hände und Lippen auch dort zu spüren. Der Konsum zog unheimlich an. Ein Blick zur Seite zeigte ihm, dass der Typ nicht nur ihren Arsch verwöhnte, sondern inzwischen schon zwei Finger in ihrer nassen Muschi hatte. Ganz deutlich zeigten wir uns so gegenseitig unsere heiße Sehnsucht. Lange würde er es vor Geilheit nicht aushalten und mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen versinken, um meine Liebesperle zu lecken und von meinem geilen Saft zu kosten.Ich konnte in meiner Faust fühlen, wie sein Schwanz während seiner Bewunderung aufgeregt zuckte. Ein Bilderbuchmann war mir im Schwimmbad über den Weg gelaufen, der viel schneller in meinem Bett landete, als es sich eigentlich für ein junges Mädchen schickte (wie meine Mama sagte). Ich hörte an den Argumenten der Frauen deutlich heraus, dass sie Appetit bekommen hatten, es auch mal wenigstens mit zwei Männern zu treiben. Es gelang nicht. Sein Po reckte sich mir immer weiter entgegen und so hatte ich die Möglichkeit nach vorne zu fassen und ihn an seinem steinharten Pint zu streicheln. Ratlos kam sie zu mir heraus.Jana wollte die Freundin gar nicht gehen lassen, obwohl sie wusste, dass ihr Mann in spätestens einer Stunde da sein würde. Ich lachte keck, als er unterstellte, dass es da wohl zu Hause noch ganz andere Formate geben musste. Mir war überhaupt nicht danach, diesen Leckerbissen in so unbequemer Stellung zu genießen. Die lag zwischen den Schenkeln und leckte ihre Pussy, bis sich der aufgegeilte Leib zum dritten Mal entspannte. Sie war aber nicht allein abgebildet. Daheim fühlte ich mich wesentlich lockerer. Ganz langsam fuhr sie mit einer Hand unter ihren Slip. Da stöhnte auch schon mal jemand begierig. Ein Glück, dass ich die Örtlichkeit kenne.